2. Details und Lieferumfang
3. Layout/Software/Installation
4. Testrechner
5. Bios
6. Betrieb/Benchmarks
7. Temperatur und Stromverbrauch
8. Overclocking
9. Vista Test
10. Fazit

Das Mainboard erreichte uns zwischen Weihnachten und Neujahr und wir konnten es bis letzte Woche einem harten Test unterziehen. Es wurde uns von unserem Partner pctweaker für diesen Test zur Verfügung gestellt, vielen Dank an dieser Stelle noch mal. Mit Spannung machten wir das Packet auf, denn man hatte schon viel Gutes über dieses Mainboard gehört.
Heutzutage versuchen sich die Hersteller auch bei der Verpackung zu übertrumpfen und schicken riesige Kisten ins Rennen, da schauten wir aber nicht schlecht als wir die Kiste endlich offen hatten lag da ein Mainboard welches nur in antistatischer Folie verpackt war. Es wurde zusätzlich von den Jungs von pctweaker extra gepolstert versendet.
Um auf Nummer sicher zu gehen, dass dies der normale Auslieferzustand ist kontaktierten wir kurz noch mal pctweaker, die uns schnell auch antworten konnten.
Wir erhielten die Antwort, dass die Boards von EVGA alle „so sparsam“ verpackt sind und wir noch Glück hatten das alles Zubehör dabei war, denn bei der letzten Lieferung gab es da auch Probleme da EVGA mit der Zubehör Produktion nicht hinterhergekommen ist oder beim Versand etwas schief gegangen ist.
Am Ende muss man auch sagen die Verpackung ist ja nicht das entscheidende, doch muss beachtet werden beim Wiederverkauf, wird der ein oder andere ebay Bieter sich schon wundern wo die OVP hin ist und so könnte ein schlechterer Wiederverkaufswert entstehen.
Der Lieferumfang ist sehr üppig und enthält neben dem Standard Zubehör, der wie üblich aus einem IDE, einem CD-ROM und FDD Kabel, Gehäuseblende, sechs SATA sowie passend dazu drei Spannungsversorgungskabel mit je zwei Anschlüssen für SATA Geräte besteht.
Einen zweiten Firewire Anschluss, eine Slotblende mit vier USB-Anschlüssen. Einen kleinen Lüfter der zur Montage auf der Northbridge vorgesehen ist, in der Beschreibung steht das eine Montage bei Overclocking oder Wasserkühlung empfohlen wird. Diesen Rat befolgten wir, daher wurden alle Tests mit Lüfter durchgeführt. Zum Lieferumfang gehört auch noch ein Serialport auf einer Slotblende und natürlich die SLI-Bridge.
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Ein Handbuch in dem auch die Fehlercodes näher erklärt werden, die Anleitung zum Lüfter, die Treiber- und Tool-CD und eine S-ATA Treiber Diskette werden mitgeliefert
Das EVGA 680i ist mit dem aktuellsten NVidia Chipsatz 680i für Sockel 775 ausgestattet. Es unterstützt Intel Pentium® 4 (inkl. Extreme Edition), Celeron Pentium D, Core 2 Duo und die neuen Quad Core CPU’s von Intel.
Ausgestattet mit 2x PCIe x16, 1 x PCIe Graphics expansion slot, 2x PCIe x1 und 2x PCI(32Bit) Steckplätzen. Wobei bei Nutzung von Doppel-Slot Grafikkarten ein PCI und ein PCIe x1 Slots nicht nutzbar oder nur eingeschränkt nutzbar sind. Das Highlight ist dabei der dritte PCIe x16 (x8 elektrisch).
Das Mainboard verfügt über 4 DDR2 Steckplätze die Speicher bis 1200MHz SLI unterstützen. Zum Anschließen von Festplatten und optischen Laufwerken stehen ein IDE-Anschluss für bis zu zwei Festplatten oder Laufwerke und sechs SATA Anschlüsse zur Verfügung. Diese können in folgenden Betriebsmoden angschlossen werden: eSATA-tauglich, RAID 0, 1, 0+1, 5, JBOD.
Zur Soundwiedergabe und –verarbeitung kommt der integrierte 8-Kanal Realtek ALC885 Chip zum Einsatz, dieser ermöglicht 7.1 Sound. Zur Ausstattung des Mainbords gehören auch zwei 1GBit Netzwerk- und zwei Firewire-Anschlüsse (einer befindet sich auf einer extra Slotblende), die Netzwerkanschlusse werden durch den Marvell 88E1116 Chip realisiert. Bis zu 10 USB Anschlüsse können genutzt werden, 6 davon sind fest auf dem Mainboard montiert die anderen vier sind auf einer Slotblende untergebracht.
Gekühlt wird das Mainboard durch eine Southbridge, Northbridge und zwei Spannungswandlerkühlkörper. Die North- und Southbridge sind per Headpipe verbunden.
Warum wir den Lüfter bei allen Test montiert hatten später, wenn es ums Thema Temperaturen geht.
Überblick:
Form Factor:
- ATX form factor, 12,0 x 9,6 Zoll
Chipsatz:
- Nvidia 680i
- 2 x Gigabit LAN Controller (Marvell 88E1116)
- Realtek ALC885 Channel Audio Codec
Prozessor:
- LGA775 for Intel® Core™2 Extreme / Core™2 Duo / QuadCore
- Supports 1066/800 MHz FSB
Interne I/O Anschlüsse:
- 6 x Serial ATA 3Gb/s connector
- 1 x UDMA ATA 100/66/33 connector
- 1 x FDD connector
- 2 x USB 2.0/1.1 connectors (support 4 ports)
- 1 x IEEE1394a connector
- 1 x audio pin header (support 8-Channel)
- 6 x Lüfteranschlüsse
Rear Panel I/O:
- 6 x USB 2.0/1.1 ports
- 2 x RJ45 port
- 6 x audio jacks
- 1 x IEEE1394
- 1 x Optical SPDIF OUT
- PS/2 Keyboard/Mouse
Erweiterungs Steckplätze:
- 3 x PCI Express x16 slot(x16, x16, x
- 2 x PCI Express x1 slots
- 2 x PCI slots
Arbeitsspeicher:
- Supports DDR2 800/667/533 memory und 1200MHz SLI
- Dual Channel architecture support up to 8GB by 4 DIMM slots

3. Layout/Software/Installation
Das Mainboard ist gut durchdacht und hat keine Mängel beim Design, selbst für das SLI Logo war an der richtigen Stelle platz. Es gibt nichts was hier nicht passt, die Arbeitsspeicherbänke sind von den drei Testkanditaten am weitesten zum Grafikkarten PCIe Slot entfernt angeordnet, so ist ein Speicherwechsel ohne die Grafikkarte zu entfernen kein Problem ist.
Auf der rechten Seite sind die Speicher-Slots installiert, Stromversorgung (24 PIN ATX), FDD sowie der IDE Anschluss. Links daneben vier der sechs SATA Anschlüsse, die beiden anderen befinden sich unter dem Floppy-Anschluss, welches dem IDE-Anschuss folgt. Der 8-Pin 12V ATX Anschluss befindet sich auf der linken Seite, hinter den Maus- und Tastaturanschlüssen. Auf dem Board sind 6 Fan-Anschlüsse ordentlich verteilt. Ein PCIe-Slot x1 befindet sich zwischen den beiden PCIe Grafikkarten Slots und einer über dem ersten PCIe x16 Slot. Die beiden PCI Slots sind je einer unterhalb und oberhalb des dritten PCIe-Slots angeordnet.
Nach der Windowsinstallation werden die Treiber hinzugefügt, welches durch eine Nvidia Routine durchgeführt wird.

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